Garmin erweitert ihr Angebots-Portfolio & kommt mit einem Gerät, dass jeder deutsche Autofahrer haben sollte!

Garmin kennt man sonst von ihren bärenstarken Smartwatches, doch nur die wirklichen Kenner wissen, dass sie auch noch andere Produkte im Sortiment haben. Dieses kleine Gerät sollte für jeden Autofahrer ein MUSS sein und in anderen Ländern gehört es schon zum Standard - anders als bei uns in Deutschland.

Garmin kann mehr als nur Smartwatches und das beweist dieses Gadget, dass im Ernstfall wirklich helfen kann und euch mehr Sicherheit gibt. Garmin kann mehr als nur Smartwatches und das beweist dieses Gadget, dass im Ernstfall wirklich helfen kann und euch mehr Sicherheit gibt.

Ihr fahrt ganz entspannt zur Arbeit oder zum Supermarkt, denkt an nichts Böses – und zack! Jemand rauscht euch ins Auto, behauptet natürlich, er wär’s nicht gewesen und ihr steht da wie bestellt und nicht abgeholt. Für solche Situationen solltet ihr euch eine Dashcam wie die Garmin Dashcam 57 besorgen. Die Kamera ist wie ein unsichtbarer Polizist auf dem Armaturenbrett, der alles mitbekommt und im Zweifel auch mal für euch die Beweise liefert. Falls wirklich mal etwas Schwerwiegendes auf der Straße passiert, seid ihr so abgesichert!

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Warum überhaupt eine Dashcam?

Bevor wir zum Gerät kommen: Warum sollte man sich überhaupt so eine Kamera ins Auto hängen?

Ganz einfach: Unfälle passieren schnell – und die Schuldfrage ist nicht immer klar. Oft steht Aussage gegen Aussage. Wenn ihr aber eine Dashcam habt, die den Unfall festhält, habt ihr einen zuverlässigen Augenzeugen. so habt ihr kein Stress mehr mit uneinsichtigen Unfallgegnern oder zähen Versicherungsverhandlungen. Und wenn’s mal richtig blöd läuft und jemand Fahrerflucht begeht? Dann habt ihr im besten Fall sogar das Kennzeichen auf Band.

Kurz gesagt: Eine Dashcam kann euch den Hintern retten – zumindest rechtlich. Und im Falle der Garmin Dash Cam 57 sogar noch einiges mehr, denn diese bewacht euer Auto auch, wenn ihr es parkt. Falls also mal jemand in der Nacht in euer Auto einsteigen möchte, wird es alles aufgenommen und ihr auf dem Handy benachrichtigt.

Es gibt bei der Cam sogar Sprachsteuerung und Fahrerassistenzsysteme, die euch aktiv unterstützen. Spurhalteassistent, Auffahrwarner, Losfahralarm – ihr kriegt also nicht nur eine Kamera, sondern auch ein kleines Assistenzsystem dazu. Wenn ihr also mal müde seid oder die Konzentration flöten geht, hilft euch die Dashcam sogar aktiv beim Fahren.

Seid für jede Verkehrssituation abgesichert mit dieser Dashcam!

Falls ihr euer Auto auf der Straße parkt, überwacht die Garmin Dashcam alles und zeichnet auf, wenn mal eingebrochen wird oder jemand an euer Auto andockt. Falls ihr euer Auto auf der Straße parkt, überwacht die Garmin Dashcam alles und zeichnet auf, wenn mal eingebrochen wird oder jemand an euer Auto andockt.

Kleine Kamera, große Wirkung

Jetzt kommen wir mal zur Kamera und fangen mit dem Design an. Die Garmin Dash Cam 57 ist wirklich mini. Gerade mal so groß wie das integrierte 2-Zoll-Farbdisplay. Ihr könnt sie also easy hinter dem Rückspiegel montieren, ohne dass sie euch beim Fahren irgendwie die Sicht nimmt. Praktisch – und vor allem auch gut für die Optik, denn so ein schwarzer Klotz mitten an der Scheibe sieht ja meistens eher meh aus.

Aber wie ein weiser Mann mal sagte: "Größe ist nicht alles, auf den Charakter kommt es an." Hier kommt es eher darauf an, was unter der Haube steckt - richtig viel Technik. Die Kamera startet automatisch mit der Aufnahme, sobald ihr euer Auto startet. Und sie erkennt Unfälle selbstständig – dank integrierter Sensoren. Sobald sie eine Erschütterung spürt, sichert sie automatisch eine Aufnahme: 15 Sekunden vor und nach dem Vorfall. Heißt für euch: Ihr habt immer das volle Bild – inklusive Hergang und Reaktion.

Wächtermodus für euer Auto

Mit dem Parking Guard wird die Garmin Dashcam zum Parkwächter. Heißt: Auch wenn ihr nicht im Auto sitzt, überwacht die Kamera das Geschehen. Wenn jemand beim Ausparken hängen bleibt oder sich euer Auto kratzt – erkennt die Kamera das und schickt euch direkt eine Benachrichtigung aufs Handy. Aber Achtung: Auch hier braucht die Cam Strom und WLAN. Für viele Autos bedeutet das: ein separat erhältliches Kabel für konstante Stromversorgung. Lohnt sich aber, wenn ihr euer Auto öfter mal draußen auf der Straße oder in riskanter Umgebung stehen habt.

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Die Garmin Dascam ist so klein, dass ihr sie kaum merken werdet. Mit ihrer Sprachsteuerung und den Assistenzfunktionen ist das mehr als eine übliche Kamera im Auto. Die Garmin Dascam ist so klein, dass ihr sie kaum merken werdet. Mit ihrer Sprachsteuerung und den Assistenzfunktionen ist das mehr als eine übliche Kamera im Auto.

Glasklar – auch bei Nacht

Was nützt euch eine Dashcam, wenn das Bild aussieht wie von 'nem Kartoffel-Handy aus den 2000ern? Deshalb setzt Garmin auf Clarity HDR. Klingt fancy, ist aber im Grunde ganz einfach: Die Kamera passt Belichtung und Kontraste automatisch so an, dass ihr auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein scharfes Bild bekommt. Bei Tag und Nacht, bei Sonne oder Regen – ihr erkennt im Zweifel jedes Kennzeichen.

Und das alles in 1440p mit 60 Bildern pro Sekunde. Mit dem 140-Grad-Weitwinkelobjektiv habt ihr nicht nur den Bereich direkt vor der Motorhaube drauf, sondern auch die Fahrbahnränder und den Gegenverkehr. Wichtig, wenn’s knallt.

Vault – euer persönlicher Videotresor

Jetzt kommt eine unterschätzte Funktion: die Vault Online-Speicherung. Das bedeutet: Wenn die Kamera mit dem Internet verbunden ist, wird die Unfallaufnahme zusätzlich online gespeichert – und zwar für 24 Stunden kostenlos im sogenannten Garmin Vault.

Warum das wichtig ist? Stellt euch vor, jemand klaut euer Auto oder beschädigt es so schwer, dass die Speicherkarte beschädigt wird. Dann hättet ihr ohne Online-Backup Pech gehabt. So ist das Video im Online-Tresor, jederzeit abrufbar. Und das sogar übers Handy, dank Garmin Drive App.

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Darf man Dashcams in Deutschland überhaupt benutzen?

Jep, gute Frage – und ja, Dashcams sind bei uns in Deutschland grundsätzlich erlaubt, ABER (ja, das große Aber muss sein): Ihr könnt die Dinger nicht einfach laufen lassen wie ihr wollt. Das deutsche Datenschutzgesetz ist da ziemlich pingelig.

Heißt konkret: Ihr dürft die Kamera nicht dauerhaft durchgehend mitfilmen lassen, während ihr durch die Gegend cruist. Das wäre eine „permanente Überwachung des öffentlichen Raums“ – und da sagt der Gesetzgeber ganz klar: Nee, is’ nicht. Wer sich nicht dran hält, riskiert saftige Geldbußen. Und die will wirklich keiner. Was aber erlaubt ist: Die Dashcam kann kurze Sequenzen aufzeichnen und im Fall eines Unfalls oder einer brenzligen Situation das Ganze speichern – sozusagen als Beweissicherung. Dafür sind die Teile ja auch gemacht. Wichtig ist nur, dass die Persönlichkeitsrechte von anderen Verkehrsteilnehmern gewahrt bleiben. Also keine Dauerüberwachung und keine YouTube-Videos von Kennzeichen oder Gesichtern hochladen.

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